Pressespiegel Fuhrpark.de:
Eine Giulietta für die Flotte
03.05.2010 12:30

Alfa-Kompaktklässler auf Golf-Niveau

Mehr Emotion, geringere Kosten: Alfa Romeo bringt Ende Juni in Deutschland die neue Giulietta auf die Straßen. Und dieser Alfa dürfte auch für den Fuhrparkbetrieb nicht uninteressant sein, denn zum zweiten Mal nach dem Doblo modernisiert der Fiat-Konzern ein Fahrzeug streng unter Kostengesichtspunkten.

So rechnete man bei der Präsentation des Neuen akribisch genau vor, dass die Betriebskosten (oder TCO) der Giulietta 1,6 JTD nahezu exakt auf dem Niveau des Platzhirsches VW Golf 1,6 TDI liegen und die des Audi A3 1,6 TDI und des BMW 316d sogar unterbieten.

Möglich wurde das laut Franco Marianeschi, Direktor Flottengeschäft der Fiat Group, unter anderen wegen der langen Serviceintervalle von 35.000 Kilometern, den günstigen Kaskoeinstufungen und dem laut einer Eurotax-Studie gegenüber dem 147 um sieben Prozentpunkte verbesserten Restwert. Auch die Motoren erreichen in Sachen Verbrauch und Emission Topwerte.
Zudem ist die Giulietta ein echter Alfa, noch dazu in schickem Gewand.

Insgesamt stehen für den Fünftürer fünf Motoren zur Wahl, darunter zwei Dieselaggregate mit Leistungen von 88 kW/120 PS und 125 kW/170 PS. Bei den Ottomotoren hat Alfa neben dem Basisbenziner einen 1,4-Liter mit 125 kW/170 PS und als Top-Aggregat den 1,8-Liter mit 173 kW/235 PS und Allradantrieb im Angebot, der allerdings schon stolze 28.300 Euro kostet. Bei allen Aggregaten handelt es sich um Vierzylinder-Turbomotoren, alle sind von Haus aus mit einem Sechsganggetriebe kombiniert. Bis auf den großen Benziner ist zudem auch immer eine Stopp-Start-Automatik an Bord.

Serienmäßig verfügen alle Giulietta über den sogenannten DNA-Schalter, mit dem man das Fahrzeug auf einen normalen, einen besonders sportlichen oder einen Allwetter-Modus einstellen kann. Sie ist mit der Basismotorisierung, einem 1,4-Liter-Benziner mit 88 kW/120 PS Leistung, ab 19.900 Euro zu haben.

 

Quelle: Fuhrpark.de

Alfa Romeo Giulietta